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Dies und Das aus der Verlegerei

 

4. Juli: «Meine Mara-Jahre» von Ilse Rau geht in die Endkorrektur. Wir liefern im August aus. Die Buchvorstellung in Tübingen findet bei Osiander statt, am 5. Oktober.

25. Juni: In Tallinn erscheinen Maria Bosse-Sporleders autobiografische Erzählungen «Im fünften Koffer ist das Meer» nun in einer erweiterten Fassung auf Estnisch («Viimases Kohvris On Kodumaa»).

1. Juni: Die 9. Auflage von Yasmina Reza »KUNST« ging im Mai zu Ende, wir schließen nahtlos mit der (nur im Impressum veränderten) 10. Auflage an.

30. Mai: Unser 38. Newsletter geht ins Land, kündigt die Vorschau an und sehr moderates Wachstum: «Wir vermehren das Meer der Bücher um drei fortbewegende Novitäten.»

19. April: Die 3., unveränderte Auflage von Brügelmann/Brinkmann «Die Schrift erfinden» kommt zur Auslieferung..

4. April: An der Kinderbuchmesse in Bologna wird bekannt, dass Rotraut Susanne Berner – die von ihr gestaltete und illustrierte «Nuni» ist seit bald 20 Jahren lieferbar – mit dem diesjährigen Hans-Christian-Andersen-Preis ausgezeichnet wird. Wunderbar! Und mehr dazu auf unserer Facebook-Seite.

März: Wir begegnen dem beeindruckenden Erinnerungstext der nun 88-jährigen Ilse Rau, der 1939 mit ihrer Mutter eine Flucht bei Nacht und Regen aus Deutschland gelang. Es wird der Haupttitel unserer Vorschau.

12. Februar: Sebastian Hakelmachers Manager-Satire «Das Leoparden-Paradox» ist wieder lieferbar: 6., unveränderte Auflage 2016.

1. Februar: Auf unserer FB-Verlagsseite gibt es fortlaufend Erzählungen zur Verlagsgeschichte. Heute zum Beispiel https://www.facebook.com/Libelle-Verlag-462891780526120/?fref=nf

20. Januar: Die 3. Auflage von Ilse Helbichs autobiografischem Roman «Schwalbenschrift» kommt aus der Druckerei.

5. November: «Im überbordenden und unüberschaubaren Gesamtwerk Christoph Meckels, der in diesem Jahr 80 Jahre alt geworden ist, nehmen die poetischen Erinnerungstexte einen besonderen Platz ein ...» Helmut Böttiger in seinem Text in der SZ. Mehr zum Buch gibt es auch hier: Christoph Meckel, Erinnerungen an Lebzeiten.

28. Oktober, Stein am Rhein: Mit einem Abend zu Nelly Dix startet das neu gegründete Kultur-Café der Windler-Stiftung in Stein am Rhein in die Saison: Anne Overlack führt in Leben und Werk der Autorin ein und liest aus dem neuen Buch: »Ich wünschte, sie ginge wieder ins Bett und ließe mich in Frieden meine Mausefallen stellen.«

4. Oktober, Freiburg i Br.: Finissage der Jubiläumsausstellung zu Christoph Meckels 80. Geburtstag im Kunstraum Alexander Bürkle.

2. Oktober, Museum «Haus Dix» in Hemmenhofen: Buchvorstellung Nelly Dix: »Ich wünschte, sie ginge wieder ins Bett und ließe mich in Frieden meine Mausefallen stellen.« Josef Weinert spielt auf dem Flügel von Martha Dix, Anne Overlack, Autorin des umfangreichen biographischen Nachworts, gibt eine Einführung, Ekkehard Faude liest aus der neuen Erzählsammlung. Josef Weinert spielt auf dem Flügel von Martha Dix, Anne Overlack, Autorin des umfangreichen biographischen Nachworts, gibt eine Einführung, Ekkehard Faude liest aus der neuen Erzählsammlung.

1. Oktober, Allensbach im MMA: Family affair: Die Künstlerfamilien Dix und Mühlenweg waren solitär in ihrer Zeit. Ekkehard Faude gibt Einblicke in eine ungewöhnliche Freundschaft zwischen den Dixen in Hemmenhofen und den Mühlenwegs in Allensbach und liest womöglich eine Geschichte aus dem neuen Band von Nelly Dix vor: »Ich wünschte, sie ginge wieder ins Bett und ließe mich in Frieden meine Mausefallen stellen.«

3. September: Der sommerliche September lädt zum Wandern ein, nicht nur im Oberengadin. Und wir liefern die 2. Auflage aus von Ludger Lütkehaus »Ruhe. Größe. Sonnenlicht. Friedrich Nietzsche in Sils-Maria«.

2. August: Auch hier Hitze ohne Ende ... Lesen hinter geschlossenen Jalousinen geht aber prima und auf Facebook über die Verlegerei plaudern sowieso! – Hier kann alle paar Tage Neues m itgelesen werden: https://www.facebook.com/pages/Libelle-Verlag.«

16. Juni: Noch in der Woche von Christoph Meckels Geburtstag liefern wir den Sammelband »Erinnerungen an Lebzeiten« aus. 

12. Juni: Christoph Meckel wird 80.Ein Solitär der deutschsprachigen Literatur und graphischen Kunst. Wir hatten das Glück, seit 2008 vier seiner Erinnerungstexte als Bücher zu bekommen und feiern gern mit ihm. http://de.wikipedia.org/wiki/Christoph_Meckel.

1. Juni: Und die erschreckende Erkenntnis, dass wir keinen adventskompatiblen Titel unter unseren Neuerscheinungen haben: Wer uns nun aber als erster per E-Mail mitteilt, welches von unseren beiden seit Jahren nachgedruckten Weihnachtschmankerln er/sie noch nicht kennt: bekommt es subito im imaginären Weihnachtspapier ...

15. Mai: Unser 35. Newsletter ist ins Land gegangen, kann auch sofort hier angeschaut werden. Punktgenau zur Premiere von Bella Figura an der Berliner Schaubühne.

30. April: Unsere Vorschau geht in Druck: Der längste Buchtitel unter unseren Novitäten? »Ich wünschte, sie ginge wieder ins Bett und ließe mich in Frieden meine Mausefallen stellen«.

19. April: Wir versuchen eine ältere Art des Bücherflüsterns mal anders: Ab nun, so etwa jeden Tag auf der runderneuerten Libelle-Facebook-Seite.

1. April: Vor 36 Jahren, also neulich erst, wurde der Verlag gegründet. Wir erinnern uns an Scherz & Satire, die tiefere Bedeutung stellte sich im Lauf der Zeit sowieso ein. Danke für alle Glückwünsche …!

9. Februar: Im Wettbewerb »Die schönsten Bücher Österreichs 2014« wurde »Ich, Felder. Dichter und Rebell« als das Schönste in der Kategorie »allgemeine Sachbücher« ausgezeichnet. Wir gratulieren Thomas Matt und Roland Stecher (atelier stecher), die den Band gestaltet haben. Die nächste Auflage wird Anfang März wieder lieferbar.

30. Januar: Ja, auch das neue Stück von Yasmina Reza (»Bella Figura«) wird bei Libelle erscheinen. Die Uraufführung findet an der Berliner Schaubühne im Mai 2015 statt. Den genauen Erscheinungstermin gibt es im frühen Frühjahr.

9. Januar: Unser 34. Newsletter geht ins Land. Zum meist verlangten Titel des Monats wird Ilse Helbichs »Schwalbenschrift«, nach einer eindrücklichen Sendung auf SFR2 Kutur (»Schreiben um das eigene Leben zu verstehen«). Seit über 10 Jahren ist der autobiografische Roman eines unserer Lieblingsbücher.

5. Dezember: «Eine literarische Fantasie um Marcel Proust» verheißt der Untertitel unserer Novität, die ab 5. Dezember ausgeliefert wird: Franz Maciejewski «Der Erinnerungskünstler».

29. November, 20 Uhr: In der Freiburger Buchhandlung Walthari liest Ludger Lütkehaus aus »Ruhe. Größe. Sonnenlicht.«. Bettina Schulte (Badische Zeitung) ist von seinem Buch begeistert.

29. Oktober: Auch als Folge der weitgerühmten Bregenzer Felder-Ausstellung: Früher als gedacht, drucken wir die 4. Auflage von Franz Michael Felders mitreißender Autobiographie. «Aus meinem Leben» bleibt lückenlos lieferbar.

13. Oktober: Sigrid Faltins packend erzählte Biographie über die Guggenheim-Gründerin Hilla von Rebay wird in der 5. Auflage ausgeliefert: »Die Baroness und das Guggenheim«. In einem verbesserten und erweiterten Neudruck wieder lieferbar: Fritz Mühlenweg »Drei Mal Mongolei« mit seinen Tagebüchern aus der Hedin-Expedition.

10. Oktober, 19 Uhr im Konstanzer Kunstverein: Retrospektive anlässlich des 60. Geburtstags von Matthias Holländer. Wir freuen uns und bieten unser schönstes Kunstbuch zum Jubiläumspreis an.

3. Oktober: Auf einer Doppelseite im soeben erschienenen Herbstheft der Zeitschrift »Lesart« rühmt ein begeisterter Alexander Altmann Gedanken und Schreibart von Ludger Lütkehaus und die Fotografien von A.T. Schaefer in »Ruhe. Größe. Sonnenlicht.«

30. September, 20 Uhr im Mühlenweg Museum Allensbach: Ekkehard Faude liest und erzählt über die mäandernden Wege, auf denen der Maler Fritz Mühlenweg zum Schriftsteller wurde.

29. September: Unser 33. Newsletter mit beruhigenden Nachrichten ist ins Land gegangen. Wer ihn nicht per Mail bekommen hat findet in unter > Libelle-News

2. Juli: Mit großzügig platzierten Fotos von A. T. Schaefer, auf denen kein Philosoph, wohl aber Silsersee und Nietzsche-Haus zu sehen sind, geht »Ruhe. Größe. Sonnenlicht« von Ludger Lütkehaus in Druck.

27. Juni, 18 Uhr in Bregenz: Ausstellungseröffnung und Buchvernissage im vorarlberg museum: »Ich, Felder. Dichter und Rebell«. Unser großer Katalog zum 175. Geburtstag – erarbeitet von Ulrike Längle, Jürgen Thaler (Felder-Verein) und dem vorarlberg museum – ist nun lieferbar. Auch jenseits der Ausstellung, die bis zum 16. November 2014 gezeigt wird.

12. Mai in Berlin: Yasmina Reza wird  für ihre Verdienste um den Kulturaustausch zwischen den romanischen Ländern und Deutschland
mit dem Kythera-Preis ausgezeichnet – Die Laudatio hält Michael Krüger.

10. April: »Ruhe. Größe. Sonnenlicht.« Friedrich Nietzsche in Sils Maria wird das neue Buch von Ludger Lütkehaus heißen. Der »ambulatorische Essay« des profunden Kenners und Herausgebers von Nietzsches Werken, der zudem das Oberengadin als passionierter Bergwanderer kennt, erscheint  im Juli.

8. April: Druckfrisch in der 3. Auflage: »Brücken zum Kosmos« von Ernst Peter Fischer.

5. April: Yasmina Reza »KUNST«: wir liefern die 9. Auflage 2014 aus.

1. April: Internationale Medien hätten noch-so-gern über den 35. Jahrestag der Libelle-Gründung berichtet. Aber sie hatten ja alle so viel anderes zu tun


25. März: Yasmina Rezas witziges und tiefgründiges Stück um eine drei Mal anders katastrophal verlaufende Abendeinladung (»Drei Mal Leben«) erscheint erstmals in gebundener, neu gestalteter Ausgabe. In der Übersetzung von Eugen Hemlé ist die Komödie seit der Uraufführung durch Luc Bondy in unserem Programm.


22. März : Soeben in der 5. Auflage lieferbar: Yasmina Rezas erfolgreiches Schauspiel »Der Gott des Gemetzels« (aus dem Französischen von Frank Heibert und Hinrich Schmidt-Henkel)


3. März: Ein Fernweh-Prospekt trifft ein (vhs Radolfzell und Mühlenwegmuseum Allensbach): »Von Peking nach Urumtschi. Eine 17-tägige Studienreise durch die Innere Mongolei auf den Spuren von Sven Hedin und Fritz Mühlenweg«. Schade, dass wir im kommenden September schon was vorhaben …

12. Februar: Die Vorbereitungen für das Begleitbuch zur großen Bregenzer Ausstellung sind im Gang. Zum 175. Geburtstag von Franz Michael Felder: »Ich, Felder. Dichter und Rebell«. Herausgegeben von Ulrike Längle und Jürgen Thaler. Lieferbar ab Juni 2014
.

3. Januar 2014: Das 35. Verlagsjahr beginnt mit wohltuender Wirkungsgeschichte. Für ein Themenheft über deutschsprachige Nachkriegslyrik übersetzt die in Warschau erscheinende und auf Weltliteratur ausgerichtete Zeitschrift »Literatura na Świecie« einen markanten Textauszug aus Christoph Meckels »Hier wird Gold gewaschen. Erinnerung an Peter Huchel« ins Polnische.

12. Dezember: Die Urmutter aller historischen Bodenseeromane ist wieder lieferbar. Der Nachdruck unserer augenfreundlich gestalteten Prachtausgabe von J. V. von Scheffels »Ekkehard« erreicht gerade noch das Weihnachtsgschäft

6. Dezember: Unser 32. Newsletter im Gewand eines vorweihnachtlichen Einkaufsberaters geht ins Land. Immer schön, welch individuelle Antworten die Verlegerei jeweils bekommt.

14. November, Bregenz: »Nümmamüllers und das Schwarzokaspale«. Buchvorstellung der ersten in Vorarlberg spielenden Dorfgeschichte, 1862 in Hochdeutsch verfasst, mit mundartlichen Intarsien. Hermann Kinder, Autor eines abundanten Nachworts, ist anwesend.

14. Oktober: In zeitlicher Lockerung erscheinen seit 2002 die Bände unserer Franz Michael Felder-Ausgabe. Ab 14.10 im Druck, mit einem Nachwort von Hermann Kinder: »Nümmamüllers und das Schwarzokaspale«.

7. Oktober: Die 6. Auflage von Fritz Mühlenweg »Fremde auf dem Pfad der Nachdenklichkeit« geht in Druck; lieferbar ab 28. Oktober. Ohne Preiserhöhung, aber um 20 Seiten umfangreicher: Ein neues Nachwort rekonstruiert die faszinierenden Hintergründe des Romans und zeigt erstmals Mühlenwegs Entwicklung als Schriftsteller.

25. September: Es weihnachtet bald, in der Gobi und im österreichischen Wald. Die Neuauflagen der kleinen feinen Präsente unter 10 € kommen aus der Druckerei: Fritz Mühlenweg, Der Christbaum von Hami und Peter Rosegger, Als ich Christtagsfreude holen ging.

19. Juli, Literaturbüro Freiburg: Am Jubelfest zum 25-Jährigen des Literaturbüros liest nach 20 Uhr im Kinosaal unsere Autorin Maria Bosse-Sporleder aus: »Im fünften Koffer ist das Meer« (auch Annette Pehnt, Jürgen Lodemann, Thommie Bayer und Susanne Fritz sind mit dabei....).

9. Juli: Ab heute und bis 18. August kann jede internetfähige Person (nett gesagt, gendermäßig?) unserer druckfrischen Novität von Nelly Dix »Die Geschichte vom weitgereisten kleinen Teufel Eitel« eine Stimme geben. Unter die 30 schärfsten Bücher aus unabhängigen deutschsprachigen Verlage haben wir es schon geschafft. Wenn Sie hier weiterklicken, könnte dieses wundersame Kinderbuch den Buchpreis der Independents bekommen:.

7. Juli, Galerie Vayhinger Möggingen: Ausstellung und Buchvernissage »Die Illusion ist alles«, mit Jan Peter Tripp, Hans Magnus Enzensberger, Reto Keppler & Hans Kern und Jean-Christophe Ammann.

15. Juni, 18 Uhr, Museum Dix Haus Hemmenhofen: Nach einem Vortrag von Anne Overlack über das Leben der Nelly Dix stellen wir vor: Nelly Dix, Die Geschichte des weitgereisten kleinen Teufels Eitel.

5. Juni, 19 Uhr, Rosgartenmuseum Konstanz: Über Joseph Albrecht von Ittner – Ordenskanzler der Malteser, Badischer Gesandter in der Schweiz, Seekreisdirektor in Konstanz, Literat und Naturforscher. Lesung und kulturhistorische Plauderei von Ekkehard Faude.

13. Mai: Unsere Vorschau ist fertig und wird an Buchhandel und Presse verschickt. Sie kann auch als PDF heruntergeladen werden.

12./13. April, Berlin: Im Literaturforum im Brecht-Haus (10115 Berlin-Mitte) heißt es am zweiten Freitag und Samstag, im April: «Krimis machen». Veranstaltet von Thomas Wörtche und Tobias Gohlis. Wir erinnern diskret an eine hervorragende Vorbereitungslektüre: «Das Mörderische neben dem Leben».

12./13. April, Berlin: Im Literaturforum im Brecht-Haus (10115 Berlin-Mitte) heißt es am zweiten Freitag und Samstag, im April: «Krimis machen». Veranstaltet von Thomas Wörtche und Tobias Gohlis. Wir erinnern diskret an eine hervorragende Vorbereitungslektüre: «Das Mörderische neben dem Leben».

21. März, Gottlieben: Bodmanhaus trifft Libelle Verlag. Texte, Bücher und die Zukunft der Literatur, mit Elisabeth Tschiemer, Ekkehard Faude und Stefan Keller.

22. Februar, Mühlenweg mondial: Die mongolische Übersetzung von «Der Familienausflug» ist lieferbar. Die erste kongeniale Übertragung ins Italienische von «In geheimer Mission durch die Wüste Gobi» wächst im Stillen und sollte 2014 druckreif sein. Und nun kommt auch, nach dreijährigem Anlauf, die chinesische Ausgabe von «Nuni» – Text: Fritz Mühlenweg, Bilder: Rotraut Susanne Berner – in die Gänge.

21. Februar: In DIE ZEIT zu Reisen und Begegnungen von Roland von Hentig: «Hentig lässt die Leser teilhaben an seiner schier unbändigen Entdeckerfreude. Die Bergung besondrer Eindrücke – sie ist ihm ausgesprochen gelungen.»

17. Februar, Konstanz: Beim alljährlichen «Literatur in den Häusern» in Konstanz hat ein höchlichst erheitertes Publikum einer Komplettlesung der zweihundert Jahre alten Bodensee-Liebesgeschichte «Hero und Leander am Bodensee» zugehört und die unerwartete Modernität von Ittners literarischen Techniken bewundert.

16./17. Februar, Neue Westfälische: «Es sind erstaunlich interessante, oftmals sehr bewegende Geschichten, die entstehen, wird das «wahre» Leben selbst zum Erzähler, zumal es so reich an Eindrücken, Begegnungen, Schauplätzen war und ist wie das der 1932 in Estland geborenen Autorin Maria Bosse-Sporleder».

10. Februar:, Waldkirch: Maria Bosse-Sporleder liest am Sonntag, 10. Februar, im Georg Scholz-Haus aus ihrem Erstlingswerk «Im fünften Koffer ist das Meer». Elisabeth Horzig setzt musikalische Akzente.

8. Dezember, Badische Zeitung: «Meckels Dunkler Welttteil ist ein grandioser Solitär innerhalb der deutschsprachigen Afrikaliteratur.»

7. Dezember: Wer hätte das gedacht. Unser 29. Newsletter ist – während wir den gedruckten Gesamtprospekt nochmal auf den späten Winter verschieben – doch vor Weihnachten noch fertig geworden.

6. Dezember: Bei unserer Auslieferung ist die Palette der Druckerei Pustet eingetroffen: Äußerlich ein hübsch handliches Geschenkbuch. Und dann ein 200 Jahre alter Text, eine geistreiche Erheiterung aus der Zeit, als Goethe noch an seinem Faust weiterdachte. Geschrieben von einem der ranghöchsten badischen Beamten (Gesandter für die Schweiz, Seekreisdirektor in Konstanz). Das alles würde nichts bedeuten, aber der Mann war in mehr als einem halben Dutzend Sprachen belesen und schrieb so nebenbei diese erste Liebesgeschichte vom Bodensee, nach älteren, sehr verfremdeten Mustern: »Hero und Leander am Bodensee«. F.W. Bernstein las es auch so gern wie wir und zeichnete vieldeutige Bilder dazu.

29. November: Immer noch das Spannendste überhaupt: ein erstes Buch. Maria Bosse-Sporleder konnte während unseres Lektorats ihren 80. Geburtstag feiern in Freiburg i.B., wo sie heute lebt. Magische Momente aus ihrem Leben, das in Reval begann und nach Posen und Bad Kissingen im kanadischen Edmonton, in New York, Berlin und anderswo sein Geheimnis bewahrte. Autobiographisches? Literarisch verdichtetes und eigentümlich leichtes Erzählen: »Im fünften Koffer ist das Meer«.

26. November: Christoph Meckels von vielen erwartete Erinnerungen an sein Afrika der Sechzigerjahre sind lieferbar – mit zehn Graphiken, die damals entstanden sind, als er beim Festival des Arts Nègres in Dakar mit dabei war: »Dunkler Weltteil. Erinnerung an afrikanische Zeit«.

16. Oktober: Der Familienausflug. »Der Autor dieser schönen, manchmal heiteren und witzigen, manchmal traurigen, immer berührenden Familiengeschichte vom Verlorengehen und Wiederfinden ist Fritz Mühlenweg, der grosse Erzähler von »In geheimer Mission durch die Wüste Gobi« und der Geschichte der kleinen »Nuni«.« Ludger Lütkehaus in der NZZ über das Buch vom ersten Schultag der Sabine, das es nun auch in mongolischer Übersetzung gibt.

10. Oktober: Hätten wir an die Messe gehen sollen? Nicht doch. Wir schauen den fallenden Blättern im Real Life zu und genießen den Endspurt für unsere drei November-Novitäten.

5. Oktober: Die 7. Auflage von Fritz Mühlenweg »In geheimer Mission durch die Wüste Gobi« geht in Druck und wird in der letzten Oktoberwoche lieferbar sein.

2. Oktober: Am Deutschen Theater in Berlin wird die Uraufführung bejubelt: Yasmina Rezas »Ihre Version des Spiels«. Wir haben seit einem Jahr den scharfen Lesestoff im Programm.

30. September: Die neugestalteten Ausgaben von Fritz Mühlenweg »Mongolische Heimlichkeiten« und Jacob Picard »Und war ihm leicht wie nie zuvor im Leben« werden ausgeliefert.

7. September: Christoph Meckels »Russische Zone«: wird in der 2. verb. Auflage lieferbar.

6. August: Urs Heftrich in der heutigen FAZ über Christoph Meckels »Russische Zone«: »Meckel zeigt sich hier auf der Höhe seiner Kunst und seiner Selbstdisziplin als Erzähler.«

7. Juli: »Entdecken Sie Arno Borst! Er lehrt uns, wie Geschichte glanzvoll und präzise geschrieben werden kann. Und macht uns neugierig darauf, Menschen in ihrer Zeit zu verstehen.« Götz Aly in »DIE WELT« . Das bewahren wir gern im Verlagsarchiv auf. Eine Besprechung, die einen Text sorgsam liest und auf weltliterarischem Hintergrund gewichtet.

23. Juni: Nur schlanke 21 Jahre nachdem bei Libelle die Wiederentdeckung seines Werks begann: Die Gemeinde Allensbach eröffnet im alten Bahnhof ihr Museum für Fritz Mühlenweg. Die jüngste unter den literarischen Gedenkstätten in Baden-Württemberg, die von Marbach aus unterstützt werden.

15. Mai: Wir freuen uns über die Nachricht, dass Felicitas Hoppe den Büchner-Preis erhält. Im März 1997 lernten wir sie kennen, als sie mit unserer Autorin Katrin Seebacher zusammen den Rauriser Literaturpreis erhielt.

10. Mai: Unsere Vorschau ist im Druck und kann hier schon mal durchgeklickt werden: Christoph Meckel, Maria Bosse-Sporleder, Joseph Albrecht von Ittner & F.W. Bernstein...

4. April: Nachdrucken ist schön. Die 8. Auflage von Yasmina Reza »KUNST« ist lieferbar.

März: Die Exponate fürs Mühlenweg-Museum aus dem Nachlass im Franz-Michael-Felder-Archiv werden in Bregenz bereitgestellt. Auch der hölzerne Dia-Kasten ist dabei, mit dem er ab 1950 durchs Land reiste und dabei mehr als 30.000 Hörer auf die Beine brachte.

13. Februar: 13.30 Uhr, Universität Siegen - Abschiedsvortrag von Hans Brügelmann. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit Heide Bambach, Erika Brinkmann, Heiko Balhorn und anderen Weggefährten und Autorinnen, die unter der inspirierenden Leitung von Hans Brügelmann ab 1981 die Libelle-Bücher um »Kinder auf dem Weg zur Schrift« zu einer bedeutsamen Insel im Verlag gemacht haben.

9. Februar: Deutschlandfunk, Büchermarkt. Christoph Meckel über »Russische Zone«. Eine Sendung von Matthias Kußmann. http://www.dradio.de/dlf/sendungen/buechermarkt/1672466/

26. Januar: www.lto.de/de/html/nachrichten/5411/mandanten-schwarzbuch/ Auf Legal Tribune online ist Klartext von Heinrich Stader zu lesen. Wollen wir das »nachhaltig« nennen? Im ersten Monat des dritten Jahrs nach Erscheinen ist Staders &raqup;Mandanten-Schwarzbuch« on Top.

26. Januar: Anruf vom BR-Fernsehen: Dort brauchen sie subito eine Cover-Abbildung von Christoph Meckel »Russische Zone«. So erfahren wir, dass am Mo. 30. Januar um 23.25 (wo wir sowieso noch alle auf sind) in der Sendung »Lesezeichen« das eben in Berlin aufgezeichnete Gespräch von Armin Kratzert mit Christoph Meckel gesendet wird. Wiederholt: BR-alpha am Di. 31. 1. um 23.45.

22. Dezember: Im Kino läuft noch länger Roman Polanskis Verfilmung von Yasmina Rezas »Der Gott des Gemetzels«. Für alle Reza-Fans gibt es aber bereits neuen Lesestoff : Ihr neues Stück Ihre Version des Spiels. Bis zur ersten Bühnen-Inzenierung dauert es noch einige Monate, aber eine erste Besprechung ist an gutem Ort zu lesen: literaturkritik.de.

21. Dezember: Auf DRS 2 diskutierten Heini Vogler und Felix Schneider mit Franziska Hirsbrunner in »Literatur im Gespräch« (Reflexe) über Christoph Meckels »Russische Zone. Erinnerung an den Nachkrieg« und waren angetan von seiner Sprachkraft und dem distanzierten Blick auf eine Kindheit.

20. Dezember: Wie kommt ein Bodensee-Kinderbuch in die Mongolei? Das hat sich der Journalist Michael Lünstroth gefragt. - Hulan Hatanbaatar erzählt im »Südkurier«, wie es dazu kam, dass Fritz und Elisabeth Mühlenwegs »Der Familienausflug« nun auch auf Mongolisch zu lesen ist. Bei uns: Der deutsche Text in einer schön gedruckten Ausgabe mit der mongolischen Version als Dreingabe.

9. Dezember: Wir waren schon immer Polanski-Fans. Seit diesem Herbst haben wir einen neuen Grund. Die 4. reichlich bemessene Auflage von Yasmina Rezas »Der Gott des Gemetzels« wird ab heute ausgeliefert. 5. bis 15. Auflage in Vorbereitung (Scherz muss sein).

2. Dezember: Hat etwas gedauert, aber nun sind die aus einem halben Jahrhundert weltläufiger Neugier ausgewählten »Reisen und Begegnungen« des Meeresbiologen Roland von Hentig in der Druckerei.

28. November: Bei der Retrospektive im Germanischen Nationalmuseum http://www.gnm.de/?p=980 wurden vergessen: die über 100 Zeichnungen, in denen Johannes Grützke auf seine Lektüre von Scheffels »Ekkehard« mit sarkastischem Witz reagierte - für die Libelle-Ausgabe des historischen Bodenseeromans. Neuauflage soeben lieferbar: deutlich augenfreundlicher dank einer komfortabel gesetzten Walbaum.

25. November: Sie suchen ein deutsch-mongolisches Kinderbuch? Oder einen Trost für Schulanfänger? Wir hättens seit heute. Spielt am Bodensee ... und wurde allein schon wegen der Bilder von Elisabeth Mühlenweg vor 50 Jahren die Mutter aller Bodensee-Kinderbücher: »Der Familienausflug«.

11. November: »Knappheit und Lakonie, überraschende Schnitte und Fügungen, Sprachrhythmus und Melodie, Anspielung und Aussparung - das sind die Merkmale dieser bestechenden Prosa.« Jan Koneffke über Christoph Meckels »Russische Zone«
http://diepresse.com/home/spectrum/literatur/707999/Die-Flucht-auf-dem-Motorrad

1. November: Drei deutsche Männer in der Gobi suchen einen Weihnachtsbaum... Unser kleines, feines Begleitschiff der Mühlenweg-Edition ist in 4. Auflage lieferbar: Fritz Mühlenweg »Der Christbaum von Hami«.

28. Oktober: Die Edelkatze unserer Management-Satiren ist in 5. Auflage wieder lieferbar: Sebastian Hakelmacher, »Das Leoparden-Paradox«.

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