Franz Michael Felder LIBELLE VERLAG - FRANZ MICHAEL FELDER - Ich, Felder. Dichter und Rebell
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Das facettenreichste biographische Werk über Felder
[Stimmen aus dem Feuilleton] | [Angaben zu Autor und Herausgeber]


Franz Michael Felder, Ich Felder. Dichter und Rebell

F R A N Z   M I C H A E L   F E L D E R
Ich, Felder. Dichter und Rebell

Ein opulent gestaltetes Buch.
Herausgegeben von Jürgen Thaler und Ulrike Längle sowie dem vorarlberg museum.

336 S., gebunden, über 100 Abbildungen

Euro 29,– [D] / 29,80 [A]
ISBN 978-3-905707-57-1

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Zum 175. Geburtstag von Franz Michael Felder (1839–1869) wirft eine Ausstellung im vorarlberg museum, Bregenz, neue Blicke auf den Dichter, Bauer und Sozialreformer

Ein opulent gestaltetes Buch, ausgezeichnet als schönstes Buch Österreichs, (Kategorie Allgemeines Sachbuch)
Begleitbuch zur Ausstellung im vorarlberg museum vom 28. Juni bis 16. November 2014.

Mit einem unveröffentlichten Text von Franz Michael Felder sowie Textbeiträgen von:
Andreas Rudigier, Georg Sutterlüty, Kurt Bereuter, Petra Maria Dallinger, Birgit M. Feierl-Giedenbacher, Simon Ganahl, Werner Michler, Hermann Kinder, Walter Methlagl, Mathias Moosbrugger, Jürgen Thaler, Roger Vorderegger, Siegfried Jud, Theresia Anwander, Annemarie Hürlimann, Ulrike Längle, Jelko Peters, Jürgen Hein, Alois Brandstetter, Gerold Schneider, Magdalena Häusle-Hagmann, Peter Melichar, Edith Hessenberger.

Ein reich bebilderter, sorgsam gestalteten Katalog. Ein Mosaik aus 30 thematisch prägnanten Texten über ein kurzes, wirkungsmächtiges Leben in den lebensweltlichen, politischen und literarischen Kontexten seiner Epoche. .

Der Autor
Franz Michael Felder (1839–1869), wuchs in Schoppernau auf. Nach dem frühen Tod seines Vaters bewirtschaftete er einen Kleinbauernhof.
Als 27-Jähriger gründete er eine landwirtschaftliche Genossenschaft. Vom Pfarrer verhetzt als »Rot-Republikaner«, organisierte er die Verteilung von Zeitungen zwischen den Dörfern und gründete eine Volksbücherei. Mit Gleichgesinnten versuchte er eine Reformpartei in Vorarlberg.
Seinen größeren Ruhm erlebte Felder aber als Schriftsteller. Sein erster Roman »Nümmamüllers und das Schwarzokaspale« wurde 1866 noch am Bodensee verlegt, die beiden nächsten (»Sonderlinge« und »Reich und Arm«) kamen kurz danach in Leipzig heraus.
In seinem letzten Lebensjahr schrieb Felder mit »Aus meinem Leben« eine der unvergänglichen Autobiographien des 19. Jahrhunderts. Der noch nicht Dreißigjährige starb am 26. April 1869.

Die Herausgeber
Ulrike Längle leitet seit 1984 das Franz-Michael-Felder-Archiv zur Vorarlberger Literatur in Bregenz. Daneben wirkt sie als freie Schriftstellerin und Übersetzerin.
Jürgen Thaler studierte Germanistik in Wien, Berlin und Jerusalem. Seit 1999 leitender Literaturarchivar am Franz-Michael-Felder-Archiv der Vorarlberger Landesbibliothek. Im Zeichen der Libelle hat er den Briefwechsel zwischen Kaspar Moosbrugger und Rudolf Hildebrand (Briefe 1869–1894) herausgegeben sowie den Ausstellungskatalog zur Felder-Ausstellung in Schoppernau bearbeitet.

Bei Libelle haben Ulrike Längle und Jürgen Thaler bereits Franz Michael Felders Romane »Reich und Arm« und »
Nümmamüllers und das Schwarzokaspale« herausgegeben..



Stimmen aus dem Feuilleton
Im April 2014 wurde in der Pariser »Le Monde« die erste französische Übersetzung von Franz Michael Felders »Aus meinem Leben« gefeiert. Ein schöner Beweis für die Lebendigkeit dieses Vorarlberger Erzählers ...«

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